Einträge von Nourredine Yous

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Homeoffice nach der Pandemie

Wir Konsumenten haben dank dem Verzicht auf unsere gewohnten Freizeitaktivitäten sowie auf einen teuren Auslandsurlaub einiges gespart. Man sagt, Frauen würden weniger Kosmetik verbrauchen und viele machen sich neuerdings zu Hause ein ausgiebiges Frühstück zur Gewohnheit. Sogar die Haustiere profitieren von der (Omni-)Präsenz ihrer Besitzer. Angesichts seiner Vorteile könnte man denken, dass sich die Arbeitswelt nach der Pandemie auf eine generelle Verbreitung des Homeoffice hinbewegen würde. Ist dem so?

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Organisationskultur und Leadership

Nach dem Ausbruch der Finanzkrise in 2008 und basierend auf mehreren dubiosen Geschäftsvorfällen sieht sich der Ruf des Bankensektors bis heute stark angekratzt. Um das wirtschaftliche Risikopotential in Zukunft auf ein Minimum zu reduzieren, haben die europäischen Behörden zahlreiche neue Vorschriften erlassen, wobei immer wieder neue in Kraft treten. Die strengen Vorschriften müssen von den […]

Kulturdiagnose

Die Kundenorientierung erscheint an mehreren Stellen des Leitbildes, Personalbezogene Leitsätze gibt es dagegen so gut wie keine. Personalförderung, -weiterbildung und betriebliches Gesundheitswesen sind zumindest im Leitbild-Text keine Themen.

LGBT und Homophobie am Arbeitsplatz

Im Zeitalter der künstlichen Intelligenz, der Gen-Manipulation und der Träume von Ferien auf anderen Planeten werden die Gesellschaftsmodelle von morgen teils mit Begeisterung, teils mit Ehrfurcht betrachtet. Gleichzeitig pflegen Milliarden von Menschen die gleichen Denkweisen und Einstellungen wie vor Jahrtausenden. Die Auseinandersetzung rund um die sexuelle Orientierung und die Gender-Identität ist so ein Thema, das […]

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LGBT-Community

„Es ist ein vernetztes System“, sagt Professor Falomir von der Universität Genf. „Indem Männer die Bedeutung der antifemininen Norm verringern, kompensieren sie dies, indem sie die Bedeutung der Norm der Heterosexualität betonen. Homophobie ist daher eine alternative Möglichkeit, ihre Männlichkeit zu bekräftigen.

Interkulturelle Kommunikation

Das Spannende an interkulturellen Beziehungen ist, dass sie nicht selten jenseits von Effizienz, bloßem Funktionieren und dem starren Einhalten von Regeln verlaufen. Sie betreffen menschliches Miteinander, bei dem es auf ein sorgfältiges Einarbeiten in interkulturelle Verstehensprozesse ankommt. Gerade deswegen sollte interkultureller Kompetenz in der gegenwärtigen Arbeitswelt genügend Raum und Eigenständigkeit gegeben werden.

Von Afrika lernen, wie Urvertrauen gegen Fremdenangst schützt

Ein Begriff, der oft mit der Resilienz in Verbindung gebracht wird, ist das Urvertrauen. Urvertrauen soll sich schon sehr früh nach der Geburt entwickeln. Es zeigt sich u. a. in den ersten Lebensjahren am Vertrauen, mit welchem Kinder Erwachsenen begegnen. Laut Psychologen ist die Angst vor Fremden eine menschliche, universelle Emotion. Doch, bestimmte afrikanische Kulturen […]