stresskompetenz gelassen und sicher im stress intermedio

Stresskompetenz und Resilienz-Programm

„Gelassen und sicher im Stress“

Einleitung und Programmschwerpunkte

Im Bereich der Stresskompetenz bieten wir Beratung, Coaching und Trainings von Teams und Individuen an. Dabei stützen wir uns auf das seit vielen Jahren bewährtes Stresspräventions und -bewältigungsprogramm von Prof. Dr. Gerd Kaluza.

Das Programm „Gelassen und sicher im Stress “ richtet sich grundsätzlich an gesunde Erwachsene (ab 18 Jahren) mit Stressbelastungen, die ihren persönlichen Umgang mit beruflichen und privaten Alltagsbelastungen verbessern und dadurch stressbedingten Beeinträchtigungen ihrer körperlichen und psychischen Gesundheit vorbeugen möchten. Es kann zielgruppenspezifisch angeboten werden, z.B. für Personen in spezifischen Lebenssituationen oder –phasen oder für Angehörige bestimmter Berufsgruppen.

Hier geht es zu den Seminardaten

Resilienztraining Kiesbach intermedio

Resilienztraining Kiesbach intermedio

Checkliste: Warnsignale für Dauerstress

Alltägliche Belastungen als Stressoren

Anhand diese Checkliste wird die alltägliche Situationen eruiert, die für die jeweiligen Person als Stressoren wahrgenommen werden. Einige Beispiele sind:

  • Engegefühl in der Brust
  • Herzklopfen, Herzstiche
  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Sexuelle Funktionsstörungen
  • etc.

In dieser Phase gilt es, die Belastungen zu identifizieren, welche zum Dauerstress-Zustand beitragen. Häufige Beispiele dafür sind:

  • Termindruck, Zeitnot, Hetze
  • Ehe- oder Partnerschaftskonflikte
  • Unzufriedenheit mit meinem Arbeitsplatz
  • Ständige Erreichbarkeit
  • etc.

Mentaltraining: Eigene Stressverstärker beeinflussen

Regenerationstraining: Entspannung bewusst in den Alltag einbauen

Stress ist das Resultat von persönlichen Bewertungen. Stellt eine Person nach der Einschätzung einer sie belastenden Situation fest, dass sie dieser Situation nicht gewachsen ist, und sie sie weder verändern noch ihr entfliehen kann, entsteht eine Stressreaktion. Dabei ist das Gefühl der Hilfslosigkeit das Ergebnis von eigenen Einstellungen und Verhaltensmuster. Beispiele solcher stressverschärfenden Denkmuster sind:

  • „Das gibt’s doch nicht!“- Denken
  • Blick auf das Negative
  • Behalte-Kontrolle! – Denken
  • Perfektionismus
  • Halte durch!
  • etc.

Unsere Mentaltrainings-Übungen zielen darauf, solche Einstellungen durch positive Perspektiven zu verändern und sich von den vermeintlichen Zwängen zu befreien.

In den Trainingsblöcken werden Entspannungstechniken wie Progressive Muskelrelaxation und Meditation trainiert. Neben dem regelmässigen Praktizieren einer Entspannungstechnik empfehlen wir andere Aktivitäten wie:

  • Regelmässige Bewegung
  • Ausreichender Schlaf
  • Eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung
  • Die Pflege ausserberuflicher sozialer Kontakte
  • einen regelmässigen Ausgleich durch Hobbies und Freizeitaktivitäten
  • Lernen, die kleinen Dinge des Alltags zu geniessen